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Tagesgeld Vergleich

Herzlich Willkommen zum Valueinvesting.de Tagesgeld Vergleich!

An der Börse gibt es immer eine Aktie, die sich gerade als Kursrakete erweist, aber ebenso rasch werden Sie eine Aktie finden, die in Ungnade gefallen ist. Das Warten auf den "perfekten Wurf" wird dem Anleger durch attraktive Tagesgeldzinsen versüßt. Der folgende Tagesgeldvergleich zeigt Ihnen, auf welchem Tagesgeldkonto es momentan die höchsten Zinsen gibt.

Bank
Maximal
-anlage*)
Zinsgutschrift
Infos
Deutsche Kreditbank AG keine
monatlich
hier klicken
1822direkt
250.000 €
vierteljährlich
hier klicken
ING-DiBa
keine
vierteljährlich hier klicken
comdirect
10.000 €
vierteljährlich hier klicken
Mercedes-Benz Bank
keine
monatlich hier klicken

*) Bester Zins für Tagesgeld-Neukunden

Allgemein hat Tagesgeld den Vorteil, dass es für den Anleger jederzeit verfügbar und sehr sicher ist. Denn in Deutschland ist im Falle eines Bankenkonkurses die Einlage in voller Höhe abgesichert. Somit ist Tagesgeld grundsätzlich für jeden Sparer geeigent.

Tagesgeld - was ist das eigentlich genau?

Als Folge der Finanzkrise ist Tagesgeld zur Zeit in aller Munde. Was aber ist Tagesgeld eigentlich genau? Und wie funktioniert es? Diese Fragen werden im Folgenden kurz beantwortet.

Bei Tagesgeldern handelt es sich um all jene Geldsummen, die auf dem Markt für Tagesgeld - einem speziellen Interbankenmarkt - gehandelt werden. Stellt eine Bank fest, dass sich ein kurzfristiger Liquiditätsengpass eingestellt hat, hat diese zwei Möglichkeiten. Entweder sie leiht sich Geld von der jeweiligen Zentralbank, oder aber sie leiht sich Geld von einer anderen Geschäftsbank. Da diese Gelder meist nur über Nacht und nur sehr selten einmal für wenige Tage verliehen werden, werden sie als "Tagesgeld" bezeichnet. Da es sich um einen reinen Interbankenmarkt handelt, können private Anleger an diesem Geschäft eigentlich nicht teilhaben.

Wie gesagt: Eigentlich! Findige Banken haben nämlich schon vor einigen Jahren die ersten Tagesgeldkonten entwickelt. Die Kunden legen ihr Geld bei einem Tagesgeldkonto wie auf einem Sparbuch an, können also täglich über das Geld verfügen. Da die Kundeneinlagen aber zur Anlage auf dem Geldmarkt dienen, also dem Interbankenhandel zur Verfügung stehen, werden hier vergleichsweise attraktive Zinsen erwirtschaftet. Diese liegen in aller Regel über den Zinssätzen von Sparbüchern und vergleichbaren Einlagen.

Da sämtliche Gelder auf dem Markt für Tagesgelder durch den Sicherungsfonds der jeweiligen Bank mit abgesichert sind, ist das Verlustrisiko bei Tagesgeld gleich Null. Damit ist Tagesgeld in jedem Fall eine echte Alternative zum Sparbuch oder Festgeld.

Tagesgeldkonten - attraktive Form der Geldanlage

Der Kunde entscheidet sich mit der Eröffnung des Tagesgeldkontos für eine attraktive und flexible Form der Geldanlage. Auf dem Tagesgeldkonto werden täglich fällige Einlagen verbucht. Hierbei spricht man auch von Sichteinlagen oder Tagesgeld. Der Kontoinhaber hat die Möglichkeit jederzeit Auszahlungen zu Lasten des Kontos vorzunehmen, ohne im Voraus die Kündigung des gewünschten Betrages veranlassen zu müssen. Es muss lediglich beachtet werden, dass Tagesgeldkonten nicht überzogen werden können. Je nach finanzieller Situation können auch jederzeit Zuzahlungen geleistet werden.

Da das Tagesgeld auf einem Konto verbucht und nicht in spekulative Vermögenswerte investiert wird, handelt es sich bei dem Tagesgeldkonto um eine absolut sichere Investition. Das Konto ist durch den Einlagensicherungsfonds geschützt, so dass der Kunde keine Verluste erleiden kann. Selbst wenn das Kreditinstitut insolvent werden sollte, erhält der Kunde im Rahmen dieser Sicherungseinrichtung die von ihm geleistete Einlage zurück.

Anders als bei Wertpapierdepots wird für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos und für die Verwaltung des Tagesgeldes keine Gebühr verlangt. Der Zinssatz richtet sich nach dem Marktzinsniveau und kann im Laufe der Geschäftsbeziehung zwischen Kunde und Bank erhöht oder verringert werden. Die Gutschrift der Zinsen erfolgt gewöhnlich in einem Monats- oder Quartalsrhytmus. Um die Zinsgutschrift in voller Höhe realisieren zu können, und keine Kapitalertragssteuer oder Solidaritätszuschlag leisten zu müssen, sollte der Kontoinhaber dem Kreditinstitut einen Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlegen.



   


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